Das Waldterrarium

Das Waldterrarium bildet den Übergang vom Trocken- zum Feuchtterrarium und wird deshalb auch „Halbfeuchtterrarium“ genannt. Man unterscheidet dabei den eher trockenen, lichten Sekundärwald (z.B. Plantagen) und den etwas feuchteren Primärwald.

 

Die folgenden Angaben entsprechen nur dem Idealtyp und müssen je nach gepflagter Art angepasst werden:

 

Temperaturen: 20-25° C, lokal auch bis zu 30° C

Luftfeuchtigkeit: 50-70%

Bodengrund: Terrarienerde, Moos, Blähton (z.B. Seramis) oder Kies

Bepflanzung: verschiedene Farn- und Efeuarten sowie verschiedene Grossblättrige Pflanzen wie z.B. das Fensterblatt (Monstera deliciosa) oder die Efeutute (Epipremnum pinnatum)

Tiere (Beispiele): Malachit-Stachelleguan (Sceloporus malachiticus), Asiatischer Hausgecko (Hemidactylus frenatus), Goldstaubtaggecko (Phesuma laticauda), Rotkehlanolis (Anolis carolinensis)

Beispiel für ein Sekundärwaldterrarium (hier Terrarium für Phelsuma laticauda laticauda)
Beispiel für ein Sekundärwaldterrarium (hier Terrarium für Phelsuma laticauda laticauda)